Fachplaner für energieeffizientes Planen, Bauen, Sanieren, Wohnen und zertifizierter Sachverständiger nach ISO 17024 für Schäden an Gebäuden & Immobilienbewertung
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Initiative - Zurück zur Normalität und Selbstbestimmung "jetzt"

Seit Wochen sind wir bemüht unsere Initiative zu bewerben. Leider wurden alle Versuche unsererseits Inserate zu schalten, verhindert und verweigert.

 

Amtsblatt der Verbandsgemeinde Waldfischbach- Burgalben, Wochenspiegel, Pirmasenser Zeitung und Rheinpfalz.

 

Auch unsere Anfrage bei der Verbandsgemeinde Waldfischbach- Burgalben blieb unbeantwortet und wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

 

Unserer Mail vom 13.06.2020

 

Sehr geehrter Herr Weber,

 

sie können sich sicher vorstellen, dass mittlerweile viele Unternehmer insbesondere Freiberufler, Einzelunternehmen und Kleinstbetrieb durch die Corona- Maßnahmen in ihrer Existenz bedroht sind. Bei einigen werden die wirtschaftlichen Folgen erst zeitversetzt ihre Auswirkungen zeigen. Insoweit sind Existenzängste vorhanden und Zukunftsperspektiven bedroht.

 

Die großmundig angekündigten Soforthilfen der Landesregierung Scheidern für viele, schlicht und ergreifend am Willen der Behörde. Vielleicht wäre der formulierte Abschiedsgruß der öffentlichen Behörden von „Bleiben Sie gesund“ in „gehen Sie nicht Konkurs“ sinnvoller und was die Ängste der Bevölkerung angeht, wohl auch zutreffender.

 

Sicherlich müssen wir nicht erwähnen, dass viele Gewerbetreibende und Freiberufler nicht wie Deutschlands Medienlandschaft vom praktizierenden Extremismus und Dramatisierung in Ihrer Berichterstattung und einseitigen Sichtweise profitieren können. Umso bedenklicher erscheint uns die Feststellung, dass genau diese eine Veröffentlichung einer anderen Sicht der Dinge verhindern wollen.

 

Wir wollten am Montag, den 08.06.2020 eine geründete Initiative im Amtsblatt der Verbandsgemeinde Waldfischbach- Burgalben bewerben.

Leider wurde uns mitgeteilt, dass dies nicht möglich ist. (Anzeige Text Anlage PDF)  

 

Vielleicht können Sie, sehr geehrter Herr Weber, dazu Stellung beziehen und uns Mitteilen warum unsere Initiative Ihre Sichtweise zu den Corona- Maßnahmen und der Corona- Krise nicht öffentlich im Amtsblatt ansprechen darf.

 

Wir würden uns über eine Rückmeldung sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Volker H. Bohl

Siegfried Momere

Rüdiger Brödel

Jürgen Arnold

 

Zum geplanten Anzeigetext;

 

Seit ein paar Wochen steht das Leben still. „Schwere Zeiten“ - „wir bleiben zuhause“ - „alle für alle“, mit unterschiedlichsten Kampagnen versuchen Medien und immer mehr Profiteure der aktuellen Entwicklung, wie Unternehmen, Agenturen und Initiativen, die deutsche Bevölkerung auf die sogenannten „neuen Regeln“ einzuschwören und somit auf einen Verzicht Ihrer Grundrechte. 

 

Politische Eliten und Ihre Kooperationspartner, haben ein Virus als neue globale Bedrohung identifiziert, mit Ihrer amtlich zertifizierten Inszenierung, die

 

 Corona- Krise.

 

Ein Virus, aus jetziger Sicht für Deutschland von einem Gefährdungspotenzial einer schweren Grippewelle, wurde durch blinden Aktionismus, getrieben und dramatisiert von Virologen und einem überforderten Robert-Koch-Institut, zu einem Killer- Virus aufgebaut. Eine gesamte Volkswirtschaft eines Landes wird geopfert, Million von wirtschaftlichen Existenzen, zum Wohl einer Ideologie,

 

alles muss sich dem Schutz des Lebens unterordnen.

 

Realitäten und Fakten kollidieren meist völlig mit sorgsam aufgebauten Ideologien. Davon können Religionsgemeinschaften lange Lieder singen. Die organisierte Massenreligion misshandelt seit Jahrhunderten Menschen, mordet, und verstümmelt Genitalbereiche von Kindern. Offensichtlich muss sich dem Schutz des Lebens nicht alles unterordnen. Von einer Einschränkung des Grundrechts auf Religionsfreiheit, war noch nie die Rede. Im Gegenteil, die Kindesbeschneidung wird in Deutschland von denen gefördert, die jetzt der Ideologie, alles muss sich dem Schutz des Lebens unterordnen, Grundrechte einschränken. Jedes Jahr sterben 6.000.000 Kinder und Jugendliche infolge von Krankheit, Hunger oder verunreinigtem Wasser. Realitäten die sich vorwiegend auf der Südhalbkugel abspielen. Das mediale Interesse, gleich null. Von einer Krise, keine Spur. Alles muss sich dem Schutz des Lebens unterordnen, ist eine Ideologie und angesichts der Realität nur eine von Politikern neu entdeckte Hochmoral, die wie ein Dampfhammer über jeden Zweifler niedergeht. 

 

In der Südwestpfalz leben ca. 95.000 Einwohner. Nach aktuellem Stand (Quelle; Wochenblatt 14. Mai 2020) hat sich im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts kein weiterer Fall des Coronavirus (COVID-19) bestätigt. Insgesamt wurden bis heute (14. Mai 2020) 172 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamts Südwestpfalz positiv auf das Corona Virus (COVID-19) getestet. Davon sind jetzt 163 genesen; 5 Personen sind noch infiziert. Bislang sind im Bereich des Gesundheitsamtes 4 Personen mit (nicht an) einer Corona- Infektion verstorben. In der Südwestpfalz hat zu keinem Zeitpunkt eine gesundheitliche Bedrohung existiert, die auch nur im Ansatz Freiheitseinschränkungen und schon gar keine Maskenpflicht rechtfertigen! In ganz Deutschland sind weniger als 10.000 Menschen mit (nicht an) einer Corona- Infektion verstorben. 2017/18 war mit 25.100 Todesfällen durch Influenza die schlimmste Grippesaison seit 30 Jahren. (Quelle Robert-Koch-Institut)

 

Angesichts jetziger Erkenntnisse und Entwicklungen in Deutschland von einer Pandemie zu sprechen, oder von einer Bedrohung für die Bevölkerung, entspricht nicht der Realität. Offensichtlich werden Bedrohungen nicht mehr nach Ihrem potenzial eingestuft, sondern inszeniert und dazu missbraucht politische Ziele umzusetzen. Die Corona- Krise ist wie die Flüchtlingskrise und die Klimakrise eine erneute politische Inszenierung. Die eigentliche Bedrohung geht von einer nicht mehr zeitgemäßen repräsentativen Demokratie aus. Die Bevölkerung in Deutschland und weltweit wurden zu bloßen Objekten staatlichen Handelns degradiert.

 

Ein Mitarbeiter von Horst Seehofer nennt Virus „globalen Fehlalarm“ - Ein öffentlich gewordenes Papier, in dem ein Mitarbeiter aus Horst Seehofers Bundesinnenministerium unter anderem vor „gesundheitlichen Kollateralschäden“ von über 100.000 Tode durch die Maßnahmen gegen das Corona Virus in Deutschland ausgeht, schlägt hohe Wellen.

 

Politiker haben kein Recht zu entscheiden wer leben und existieren darf und wer nicht! Wir sollten diese Entscheidung, auch nicht mehr länger Politikern überlassen! Es ist immer traurig, wenn ein Mensch stirbt, auch ein alter Mensch. Aber es ist der Lauf der Dinge, den wir akzeptieren müssen.

 

Wir sagen;

 

„alles muss sich der Freiheit und Selbstbestimmung unterordnen!“

 

Offensichtlich müssen wir akzeptieren, dass unsere Freiheit und Selbstbestimmung von aktuellen Zielen politischer Akteure und deren Kooperationspartnern abhängen. 

 

Wir zweifeln daran, dass der Nutzen der Entscheidungen dem Aufwand entspricht und an der Rechtmäßigkeit sämtlicher Maßnahmen, die unsere Grundrechte einschränken, insbesondere die Maskenpflicht. Nahezu kein Grundrecht ist derzeit unangetastet! Die eingeführte Mundschutzpflicht und das Tragen eines selbst genähten Mundschutzes, sind in dieser „politischen Inszenierung“ das Symbol einer gelungenen Dramatisierung und Verunsicherung der Gesellschaft. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch diese Inszenierung Ihre wahren politischen Ziele offenbart.

 

Wir zweifeln nicht an der Existenz eines Corona- Virus. Wir zweifeln nicht, dass ein Corona- Virus zu einem gefährlichen Krankheitsverlauf führen kann. Aber der Lockdown war und ist unverhältnismäßig und hatte und hat offensichtlich, wenn man die Realität bewertet, keinen Einfluss auf die Ausbreitung. Die Folgen sind jedoch unvorhersehbar! Millionen von Menschen verlieren Ihre wirtschaftliche Existenz und Zukunftsperspektiven. Wir fordern die Politik zur sofortigen Kehrtwende und Rückkehr zur Normalität und Selbstbestimmung der Unternehmen und der Menschen in unserem Land auf. (Text V. Bohl - Juni 2020)

Offensichtlich hat unser Anzeigetext ins Schwarze getroffen!  Wir erleben eine Zensur und Kontrolle der Information. Staatliche Stellen und Ihre Kooperationspartner kontrollieren den Informationsverkehr, um die Verbreitung unerwünschter Inhalte zu unterdrücken oder zu verhindern.

 

Für uns ein weiterer Beleg dafür, dass unserer Sicht der Dinge wohl zutreffend ist!

Sie wollen ein Zeichen setzen und bestehen auf Ihre Grundrechte!

Ihre Freiheit und Selbstbestimmung sind für Sie unantastbar!

Bevormundung und Ideologien lehnen sie ab!

 

Schließen Sie sich uns an!

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